startsocial Beratungsstipendium


Am 2. Oktober 2020 haben sieben Mitglieder des Vereins Demokratie und Menschlichkeit und der Senior*innenprojektgruppe "Mobilität und Kultur im Wohnumfeld" die beiden Berater, die uns von startsocial für vier Monate zur Verfügung gestellt werden, für ein einstündiges digitales Gespräch getroffen: Dr. Christiane Metzner und Steffen Dehn.


Frau Dr. Metzner ist Studienleiterin für Ehrenamt beim Amt für Kirchliche Dienste der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz. Sie hat damit viele verschiedene Erfahrungen, wie ehrenamtliche Tätigkeit gut läuft, wo es hapert und was echte Bremsklötzer sein können. Herr Dehn ist freischaffend und arbeitet zu Innovationen, die Nachhaltigkeit hervorbringen sollen. Er erzählte uns, dass er zur Zeit Apps erfindet, die die Kommunikation zwischen Angehörigen für Menschen in Senior*innenheimen verbessern sollen. So etwas ergänzt sehr gut unser Engagement für Senior*innen in Zossen und Ortsteilen. Wir freuen uns auf die Dinge, die wir von unseren Berater*innen lernen können.


Unser Gespräch mit ihnen nahm eine Stunde in Anspruch. Nach einer Runde des Kennenlernens ging es um Themen rund um unseren Projektantrag "Mobilität und Begegnung im Alter". Wir wurden nach unseren persönlichen Beziehungen zu beiden Punkten befragt und berichteten über unsere bereits durchgeführten Projektaktivitäten. Wir sprachen über unsere Erwartungen und Ziele: (1) die Ausarbeitung eines Rufbussystems nach dem Vorbild von Trebbin; (2) die Beratung eines Konsortiumansatzes zur Reparatur der maroden Gehwege in Zossen und Ortsteilen in den nächsten zehn Jahren; und (3) Nachdenken über neue Formen des Lebens in gewohnter Umgebung für Senior*innen in der Zukunft.


Am Ende unseres Treffen vereinbarten wir, wie oft wir uns digital treffen und unseren Gesprächen Struktur und Substanz verleihen wollen.


Hier sind einige Stimmen aus unserer Gruppe zu diesem ersten Treffen:


Ingrid und Lutz Jurziczek:


Also wir fanden es erst einmal toll, dass das Videotreffen so super geklappt hat. Christiane und Steffen sind auf unsere  Belange so verständnisvoll eingegangen und sind bereit uns in allen Dingen, soweit es ihnen möglich ist, zu unterstützen. Wir sind gespannt, was wir alles davon umsetzen können und wissen aber, das hier eine harte Strecke vor uns liegt. Wir denken, wenn wir alle gemeinsam daran arbeiten und man uns mit Rat und Tat zur Seite steht, werden wir aus diesem Seminar viel lernen und auch einige Erfolge haben.


Ute Reglin:


Es war ein erstes Kennlerntreffen. Christiane und Steffen sind sehr nette Gesprächspartner. Ich hatte den Eindruck, dass wir nicht die ersten sind, die sie betreuen, und erwarte daher Kompetenz.


Christiane Witt:


Ich denke auch, dass uns die beiden ein gutes Stück auf unserem Weg begleiten werden. Ich bin gespannt, was uns gelingt und was wir erreichen können

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