Neue Freundschaften durch Hilfe in Coronazeiten

Eine Geschichte von Ute Jutka Donath in der Facebookgruppe Coronahilfe Zossen - wir rücken zusammen

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Muss ich jetzt diesem ekelhaften Virus "Corona" dankbar sein? Nein, niemals! Aber ich bin dankbar für den Mut einer jungen Mutter, die sich beim ersten Lockdown hilfesuchend an uns gewendet hat.

Ihr erinnert Euch? Die junge Frau ist Mutter von drei entzückenden Kindern und eins davon war noch ein Baby was lautstark nach der vollen Aufmerksamkeit der Mama verlangte. In den Kitas und Schulen gab es nur eine Notbetreuung. Darum bat die junge Mutter um Unterstützung bei der Betreuung der Kinder. Als Omi und auch als Bastelfee war es mir eine Freude, dieser Bitte Folge zu leisten. Und was soll ich euch sagen? Ich habe wundervolle Menschen kennengelernt. Die Kinder sind, wie alle Kinder, einfach nur zauberhaft und mit der dreijährigen Freya habe ich gemalt und gebastelt. Das hat mir viel Freude gemacht und ich denke gerne an diese Zeit zurück. Die fünf sind mir sehr ans Herz gewachsen und ganz unbemerkt, wurde aus "Hilfe" Freundschaft.

Ich komme gerade von einem kurzen Treffen mit der Familie und sie haben mich mit Fotos aus dieser Zeit überrascht. Mit der Erlaubnis der Familie, möchte ich diese Fotos mit euch teilen. Vielleicht spornt es ja den einen oder anderen an, einfach mal nach den Nachbarn zu schauen.



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